Live Eishockey in der Schweiz

Nach Platz vier in der Vorrunden-Gruppe hinter Kanada, Schweden und Tschechien traf die Schweiz bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2015 im Viertelfinale auf die USA und ging durch Roman Josi sogar in Führung. Die Freude darüber währte bei den Eidgenossen aber nicht lange, denn mit einem Doppelschlag im zweiten Drittel durch Ben Smith und Charlie Coyle drehten die US-Boys den Spieß um, ehe Jack Gardiner zehn Minuten vor dem Ende mit dem Treffer zum 3:1-Endstand die Hoffnungen der Schweiz auf ein Vorstoßen unter die Top-Vier der Welt zerstörte.

Schweizer Eishockey Nationalliga

Wikimedia, Postfinance (CC BY-SA 3.0)

Dennoch durfte man bei der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) mit dem Auftritt des eigenen Teams bei der WM nicht unzufrieden sein und kann während der wie immer langen Sommerpause ohne Live Eishockey in der Schweiz mit einem guten Gefühl auf das Turnier zurückblicken.

Startschuss der Nationalliga im September

Eishockey-Fans in der Schweiz können natürlich auch stolz auf ihr Team sein, müssen sich nun den Sommer aber wieder mit anderen Sportarten vertreiben. Weil auch im Fußball diesmal kein großes Turnier ansteht, von der Frauen-WM in Kanada mit Schweizer Beteiligung einmal abgesehen, bietet sich ein Ausweichen auf die in Bälde beginnenden Wimbledon Championships im Tennis an. Auch die Tour de Suisse lässt nicht mehr lange auf sich warten, wobei Radsport aufgrund der vielen Skandale in den letzten Jahren sicherlich nicht mehr jedermanns Sache ist.

Ansonsten bleibt beim Warten auf Live Eishockey in der Schweiz natürlich auch die Möglichkeit, die Kaderplanungen der Teams in der National League A zu verfolgen auf die Veröffentlichung des neuen Spielplans herbeizusehnen. Los mit Live Eishockey in der Schweiz geht es auch in diesem Jahr wieder im September, wobei wie gewohnt die acht besten Mannschaften am Ende in mit dem Viertelfinale beginnenden Play-Offs den Schweizer Meister ermitteln. Ende Februar wird es beim Live Eishockey in der Schweiz dann richtig spannend, wenn der nationale Champions im gewohnten Modus Best-of-Seven ausgespielt wird.

Play-Outs um den Klassenerhalt bzw. Aufstieg

Gleichzeitig geht es für die letzten vier Mannschaften der Abschlusstabelle um den Klassenerhalt. In Play-Outs wird das Team ermittelt, das schließlich gegen den Meister der National League B um den Klassenerhalt kämpfen muss, kann es doch in der Schweiz anders als etwa in Deutschland durchaus einen sportlichen Absteiger bzw. Aufsteiger geben.

Wenn es mit Live Eishockey in der Schweiz wieder losgeht, werden die beiden Finalteilnehmer der abgelaufenen Spielzeit als Favoriten starten. Der HC Davos als Titelverteidiger und 31-facher Meister ist ein ganz heißer Titelkandidat, aber auch die im Finale unterlegenen ZSC Lions, die 2014 noch feiern durften, wollen zurück auf den Thron.

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