Sport-Highlights: Auch der September hat einiges zu bieten

Wie in den meisten Monaten dominiert im Schweizer Sport natürlich auch im September König Fußball. Nach den Qualifikationsspielen zur EM 2016 Anfang des Monats und neben dem Alltag in der Super League beginnt für einige Vereine auch wieder die Doppelbelastung in Form des Europapokals. Diesmal nicht vertreten ist die Schweiz allerdings in der Champions League, nachdem der FC Basel in den Play-Offs unglücklich an Maccabi Tel Aviv gescheitert ist.

Basel startet allerdings in der Europa League und trifft in Gruppe I auf den AC Florenz, Belenenses Lissabon und Lech Posen. Im September steht das Auftaktspiel in Florenz auf dem Programm, ehe der Schweizer Meister am 1. Oktober dann im Rahmen des zweiten Spieltages Posen empfängt. Meister Basel ist indes nicht der einzige eidgenössische Klub in der Gruppenphase der Europa League. Auch der FC Sion als Pokalsieger ist dabei und hat eine richtig schwere Gruppe erwischt. Sion trifft in Gruppe B auf den FC Liverpool, Girondins Bordeaux und Rubin Kasan. Gleich im ersten Spiel zu Hause gegen die Russen aus Kasan, den vermeintlich schwächsten Gegner, sollte daher ein Sieg her, bevor dann am 1. Oktober das Gastspiel an der Anfield Road in Liverpool ansteht.

Neue Eishockey-Saison startet

Der Schweizer Sport hat in den nächsten Wochen allerdings auch abseits vom Fußball einiges zu bieten. Am zweiten September-Wochenende startet die Swiss Ice Hockey National League in die neue Spielzeit und die anschließend in kurzen Abständen von zum Teil nur drei Tagen folgenden Spieltage sorgen dafür, dass bei Eishockey-Fans keine Langeweile aufkommt.

Am 16. September stehen in Sachen Eishockey zudem die Swiss Ice Hockey Awards 2015 in Fribourg auf dem Programm, bei denen ebenfalls für beste Unterhaltung gesorgt ist.

alles zu Live-Eishockey in der Schweiz

Schweizer Halbfinale in Flushing Meadows?

Für Tennis-Fans bricht hingegen bald die schwierigste Zeit des Jahres an, wenn im Winter die ganz großen Turniere fehlen. In den kommenden Tagen herrscht aber erst einmal noch Hochspannung, wenn es in New York am USTA Billie Jean King National Tennis Center in Flushing Meadows in die ganz heiße Phase der US Open 2015 geht. Besonders spannend sind die US Open aus Schweizer Sicht, denn noch haben gleich zwei eidgenössische Akteure die Chance auf den letzten Grand-Slam-Titel des Jahres.

Während das erste Halbfinale zwischen Novak Djokovic und Titelverteidiger Marin Cilic schon komplett ist, stehen noch zwei Viertelfinals aus, in denen die Schweizer Roger Federer (gegen den Franzosen Richard Gasquet) und Stan Wawrinka (gegen den Südafrikaner Kevin Anderson) als Favoriten gelten. Gut möglich also, dass es ein rein eidgenössisches zweites Halbfinale gibt.

Zurück zur Startseite von livesport.ch